Wie funktioniert eine Eigenhaartransplantation?

Die Eigenhaartransplantation ist eine dauerhafte Lösung gegen Haarausfall (Alopezie). Bei dem chirurgischen Eingriff wird Eigenhaar des Patienten aus Bereichen mit einer anderen genetischen Codierung (Kopfhinterteil und seitliche Bereiche) in jene Zonen verpflanzt, in denen Haarausfall diagnostiziert wurde. Da es sich um eine Verpflanzung körpereigenen Gewebes handelt, ist eine Abstoßungsreaktion nahezu ausgeschlossen. Somit können 90 Prozent (oder mehr) der verpflanzten Haarfollikel überleben und Haare bilden.

Europas erfolgreichstes Haarinstitut Svenson führt jährlich mehrere Tausend Eigenhaartransplantationen durch. Verschiedene Techniken werden eingesetzt:
– die FUE-Methode, bei der die entnommene Fläche sehr klein ist und die in den Fällen verwendet wird, in denen nur geringe Haarmengen zu verpflanzen sind
– die STRIP-Methode, bei der es sich um die Entnahme eines Hautstreifens handelt, aus dem die Follikel gewonnen werden, und die bei der Verpflanzung größerer Mengen in kürzerer Zeit eingesetzt wird.
– die Overflap Technik, mit der Narben fast unsichtbar sind (diese von Svenson entwickelte Methode ist auch ideal für anspruchsvolle Bereiche wie Bart oder Augenbrauen).

In kostenlosen Beratungen und Haaruntersuchungen informieren die Haarspezialisten der 16 deutschen Svenson Haarstudios alle Interessenten detailliert über Eigenhaartransplantationen (Vorher-Nachher-Fotos).

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