Warum ist die Eigenhaartransplantation bei androgenetischer Alopezie die ideale Lösung?

Eine Eigenhaartransplantation ist die optimale Lösung bei anlagebedingtem Haarausfall (androgenetische Alopezie), erklären die Haarspezialisten von Europas führendem Haarinstitut Svenson.

Bei der androgenetischen Alopezie fallen die Haare aufgrund einer Überempfindlichkeit des Körpers gegen dem männlichen Hormon DHT aus – jedoch nur im vorderen und oberen Kopfbereich. Ein Haarkranz am Hinterkopf bleibt in der Regel stehen, da die Haarwurzeln in diesem Bereich nicht auf dieses Hormon reagieren.

Wer sich mit seinem Haarverlust nicht abfinden möchte, der kann zwischen verschiedenen Zweithaar Lösungen wählen, etwa Haarsysteme (Haarsysteme Männer, Haarsysteme Frauen, Perücke oder  Eigenhaartransplantation.

Der wichtigste Vorteil der Eigenhaarverpflanzung gegenüber den Zweithaar Lösungen ist das dauerhafte Ergebnis. Während Haarsysteme oder Perücken nach einer gewissen Zeit erneuert werden müssen, hält das Resultat der Eigenhaartransplantation im Idealfall lebenslang (je nach Veranlagung).

Bei der Haartransplantation werden Haarwurzeln aus dem Hinterkopf entnommen und in die vom Haarausfall betroffenen Stellen implantiert. Hier kommt dann die sogenannte  Spender-Dominanz zum Tragen und die Haare wachsen an der neuen Stelle wieder nach.

Ein erster Erfolg ist nach vier bis sechs Monaten zu sehen. Vom Endresultat ist nach etwa einem Jahr zu sehen. Weitere Informationen rund um Eigenhaartransplantationen in den 16 deutschen Svenson Haarstudios.

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