Warum fällt das implantierte Haar nicht aus, obwohl die Person zu Haarausfall tendiert?

Die Antwort auf diese Frage liegt im Konzept der 1959 von Norman Orentreich dargelegten „Spenderdominanz“, erklären die Haarspezialisten von Europas führendem Haarinstitut Svenson, Europas führendem Institut für Haargesundheit und Haarpflege. Dieses Konzept ist wie folgt zu verstehen:

Bei einem Patienten mit androgenetischer Alopezie bzw. anlagebedingten Haarausfall werden bei Entnahme von Haar aus dem Hinterkopfbereich und dessen Einsetzen an einer kahlen Stelle dessen Integrität und Merkmale beibehalten. Bei anlagebedingtem Haarausfall verhält sich das Haar aus dem Haarkranz am Hinterkopf nach dem Verpflanzen auf die Stirn so, als wenn es weiter im Spenderbereich wachsen würde und fällt nicht mehr aus.

Es wurde das umgekehrte Experiment durchgeführt, das heißt, eine Transplantation von Haaren eines Areals, wo ein Haarausfall prädisponiert war (der Stirn- und Schläfenbereich einer beginnenden Glatzenbildung). Nach einer gewissen Zeit ging dieses Haar für immer aus. Das bedeutet: Der Haarausfall richtet sich nicht nach dem Ort, sondern nach der genetischen Information des Haares. Mit diesem Experiment wurde die Spenderdominanz eindeutig bestätigt.

Voraussetzung für Haarausfall ist, dass das Haar genetisch sensibel auf Androgene ist. Ist dies nicht der Fall, kann das Haar an einen anderen Bereich verpflanzt werden und wird nicht ausfallen.

Weitere Informationen sowie kostenlose Beratungen zu Haartransplantationen in den 16 deutschen Svenson Haarstudios.

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