Mythen über Haartransplantationen

Es gibt zunehmend mehr Informationen über Haartransplantationen und ihre Vorteile, die angewandten Techniken und verschiedenen Wirkungen. Dies ist für diejenigen eine große Hilfe, die überlegen, einen solchen chirurgischen Eingriff durchführen zu lassen, um die Probleme ihres Haarausfalls endgültig zu lösen. Trotzdem existieren immer noch gewisse Mythen, aufgrund derer viele Interessierte falsche Vorstellungen bezüglich bestimmter Aspekte des chirurgischen Eingriffs der Haartransplantation haben, berichten die Spezialisten von Svenson, Europas führendem Haarinstitut.

Bei der Haartransplantation oder Haarverpflanzung handelt es sich um eine Technik, bei der Haar zunächst entnommen wird – in der Regel vom hinteren Bereich des Kopfes –, um es dann in dem Bereich wieder einzusetzen, in dem Haar fehlt. Im Gegensatz zu anderen Teilen des Kopfes befindet sich im Spenderbereich Haar, das genetisch so codiert ist, dass es lebenslang wächst. Während eines etwa dreistündigen Eingriffs werden die Wurzeln dieser Haare in die kahlen Bereiche verpflanzt. Hierbei werden Richtung und Winkel des Originalhaars beibehalten, so dass ein natürliches und ästhetisch perfektes Erscheinungsbild entsteht.

In den nächsten Blogeinträgen führt das Svenson Haarinstitut einige Mythen auf, die sich um die Haartransplantation ranken und die zur Verwirrung bei denjenigen führen, die an dieser dauerhaften Lösung zur Beseitigung einer androgenetischen Alopezie interessiert sind.

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