Haartransplantation – besser als Geheimratsecken oder Glatze

Rund 15 Millionen Deutsche neigen zu Geheimratsecken bis hin zur Glatze. Bei etwa 95 Prozent der betroffenen Männer ist der Haarausfall erblich bedingt (androgenetische Alopezie und beginnt bereits zwischen dem 17. und dem 30. Lebensjahr, informieren die Haarspezialisten von Svenson, Europas führendem Institut für Haargesundheit und Haarpflege.

Betroffene können sich mit ihrem fortschreitenden Haarverlust abfinden, viele nehmen aber auch bekannte Medikamente wie zum Beispiel Minoxidil oder Finasterid ein. Diese entfalten ihre Wirkung jedoch nur solange man sie einnimmt. Die ideale und vor allem dauerhafte Lösung gegen Haarausfall (Alopezie) ist die Eigenhaartransplantation, etwa bei Svenson. Die erfahrenen Fachärzte von Svenson haben bereits über 5.000 Haarverpflanzungen vorgenommen. Svensons eigene Klinik – Svenson Medical in Madrid – ist sogar Europas größtes Haartransplantationszentrum.

Die Haartransplantation ist die optimale Lösung bei androgenetischer Alopezie. Für diesen kosmetisch-operativen Eingriff kommen jedoch nicht viele Frauen in Frage. Das liegt daran, dass der sogenannte Spenderbereich volles, gesundes Haar vorweisen muss. In der Regel sind die Haare jedoch bei Frauen mit erblichem Haarausfall auch am Hinterkopf sehr dünn. Dann empfiehlt sich eine Eigenhaartransplantation nicht.

Eigenhaarverpflanzung – ja oder nein? Am einfachsten ist es, eine kostenlose und unverbindliche Beratung in einem der 16 deutschen Svenson Haarstudios zu vereinbaren. Vor Ort können die Svenson Haarspezialisten die individuelle Haarsituation genau beurteilen, zeigen, welchen Erfolg eine Haartransplantation im jeweiligen Fall erbringen könnte und die individuellen Kosten berechnen.

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