Haartransplantation bei Haarausfall

Viele Männer erwägen bei drohendem oder fortgeschrittenem Haarausfall den Gang zum Chirurgen und lassen eine Haartransplantation vornehmen. Unter einer Haartransplantation, auch als Eigenhaarverpflanzung bekannt, versteht man die chirurgische Umverteilung des eigenen Haares.

Für eine Haarverpflanzung eignen sich nur die Haare vom Hinterkopf, aus dem sogenannten Haarkranz. Diese Haare wachsen ein Leben lang und sind gegenüber dem Hormon (DHT), welches für den Haarausfall mitverantwortlich ist, unempfindlich. Die von dieser Stelle entnommenen Haare werden auf die kahlen Stellen umgesiedelt und behalten auch dort ihre Unempfindlichkeit gegen die für den Haarwuchs schädlichen Hormone.

Man sollte vorerst alle anderen Methoden (medizinisch und kosmetisch) gegen den Haarausfall ausschöpfen bevor man die chirurgische Variante wählt. Das Verfahren der Haartransplantation wird erst ab dem 25. Lebensjahr empfohlen und kann mit einer örtlichen Anästhäsie durchgeführt werden. Ein langer Krankenhausaufenthalt ist also nicht nötig. Jedoch kann eine Haartransplantation zwischen drei und sechs Stunden Behandlungszeit in Anspruch nehmen. Der Eingriff verläuft in mehreren verschiedenen Abschnitten.

Erkundigen Sie sich zum genauen Ablauf einer Haartransplantation auf www.svenson.de.

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